Schlagwort: Die Welt mit anderen Augen sehen
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LIBERTINE, RAUBTIER … ODER EINFACH NUR ARSCHLOCH?
Constance Debré erzählt in ihrem autofiktional geprägten Roman PLAY BOY davon, wie sie beginnt, mit Frauen zu schlafen – und in die Rolle eines Mannes schlüpft.
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DAS LEISE LÄCHELN DER SYSTEM-SPRENGERIN
Hauchnah am Rand einer Torture-Porn-Ballade vorbeibalancierend ist MIR DIR, DA MÖCHTE ICH IM HIMMEL KAFFEE TRINKEN von Sarah Lorenz eins der verblüffendsten Lesehighlights des Frühjahrs 2025.
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ZÜCHTIG ODER NACKT? HAUPTSACHE VERLIEBT!
Nick Trend lädt uns mit dem Geschenkbuch WAS KUNST UNS ÜBER DIE LIEBE ERZÄHLEN KANN zu einem Streifzug durchs Museum ein.
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ZWISCHEN GESTERN UND HEUTE
Es stinkt, man staunt, und am Ende weiß man nicht, ob man vor Rührung weinen soll oder weil man den Schmerz der Figuren führt: CINEMA LOVE von Jiaming Tang hält ein Wechselbad der Gefühle für uns bereit.
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EIN BUCH WIE EIN WÜTENDER AUFSCHREI
Lensi Schmidt lässt ihrer Wut freien Lauf – und verdient auch deswegen Aufmerksamkeit und Applaus
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„ICH SPÜRE HEIMAT NIE DORT, WO ICH WIRKLICH BIN, SONDERN IMMER NUR IM SEHNEN.“
Der Titel von Doris Dörries Essay lautet WOHNEN – aber geht es vielleicht um etwas ganz anderes?
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REZAS REIZENDE RESTERAMPE
Das neue Buch von Yasmina Reza ist ein Sammelsurium – ein bisschen Kuriositätenkabinett, ganz viel Schatzkammer.
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IHR WOLLT DIE AXT FÜR DAS GEFRORENE MEER? HIER IST SIE!
Vielleicht hat Lena Schätte einen der besten Romane der Saison geschrieben. (Und vielleicht kann man das „vielleicht“ streichen.)
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WOZU GENAU IST SO EIN PENIS ZU GEBRAUCHEN?
Damilare Kuku hat die nigerianische Antwort auf SEX AND THE CITY geschrieben – und noch viel mehr!
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WIE FINDET MAN DEN SINN DES LEBENS?
Hier geht’s nicht um Selbstmordattentäter: Das Debüt des iranisch-amerikanischen Autors Kaveh Akbar ist ein Lesefest zwischen Grauschattierung und Farbrausch
