Schlagwort: Autofiktional
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FÜNF AUF EINEN STREICH
Goethe soll gesagt haben, dass ihm die Zeit für kurze Texte fehlt – ich versuche mich hier nun in der Kunst der Buchvorstellung auf unter 2000 Zeichen.
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„JEDES BUCH HINTERLÄSST SCHWEBETEILCHEN – DIE LAGERN SICH GANZ SACHTE AB, OFT UNBEMERKT.“
Sie hat die Welt bereist, ihren Garten gepflegt – nun widmet sich Meike Winnemuth in ihrem Bestseller EINE SEITE NOCH einer weiteren Passion: dem Lesen.
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VOM GLÜCK, SEIN LEBEN MIT GESCHICHTEN ZU BEREICHERN
In ihrem Buch EINE SEITE NOCH feiert die Bestsellerautorin Meike Winnemuth das Lesen. Und wir? Feiern sie! „Bücher sind selten lebensverändernd, das wäre zu viel erwartet, aber sie können sehnsuchtsverändernd sein, und das ist wichtiger. Oft entdeckt man, was man nie auch nur in Erwägung…
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WIE WAR DAS NOCH MAL MIT SILBER UND GOLD?
Die Autorin Regina Dempf fordert in ihrem neuen Essay, dass wir alle mehr REDEN MÜSSEN, und schenkt uns – mit zum Teil ruppigen Charme – schlaue Denkanstöße.
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„ICH LEBE BEIDES, DIE FALLHÖHE UND DEN WITZ.“
Viele Menschen würden daran zerbrechen, mit Anfang 50 die Diagnose Alzheimer zu bekommen – Jo Failer hat darüber stattdessen ein bewegendes Buch geschrieben: ICH DENK NICHT DRAN.
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EINE DISCO IM DUNKEL – UND EIN LEISE MIT DEM FUSS AUFSTAMPENDES „HURRA, ICH LEBE NOCH“
In seinem leuchtenden erzählenden Sachbuch ICH DENK NICHT DRAN erzählt Jo Failer von seinem Leben mit der Diagnose Alzheimer.
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„UMSO LEISER LALE SPRICHT, JE WENIGER SIE SAGT, DESTO STÄRKER SOLL DAS GESAGTE UND UNGESAGTE IN DEN LESENDEN NACHHALLEN.“
Es ist ein eindringliches Erlebnis, den Roman MIT BEIDEN HÄNDEN DEN HIMMEL STÜTZEN zu lesen – und ein Vergnügen, mit der Autorin Lilli Tollkien über ihr literarisches Debüt zu sprechen.
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VOM ERLEBEN UND VOM ÜBERLEBEN
Lilli Tolkiens literarischer Debütroman MIT BEIDEN HÄNDEN DEN HIMMEL STÜTZEN erzählt von einer Kindheit in der autonomen Szene Berlins der 80er und 90er Jahre, von glorifizierter Freiheit und deren Missbrauch, von Hilflosigkeit, Gleichgültigkeit – und der Stärke, die dadurch letztendlich geschmiedet werden wird.
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ALLES WALZER – UND EIN BISSCHEN SPLATTERFREUDE
In ist, wer drin ist? Stefanie Sargnagel beweist, dass sie vor nichts fies ist – und bucht sich ein Ticket für das Wiener Society-Event des Jahres, den für ihr neues Buch titelgebenden OPERNBALL.
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ZWISCHEN LEBENSHUNGER UND DER SEHNSUCHT NACH DEM TOD
Tezer Özlü galt als eine der wichtigsten neuen literarischen türkischen Stimmen der 1980er Jahre – jetzt ist ihr autofiktionaler Roman DIE KALTEN NÄCHTE DER KINDHEIT neu übersetzt worden.
