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TRÄGT EIN WUNDER IM TITEL – UND IST VIELLEICHT WIRKLICH EINS
Bewegend, traurig, zum Nachdenken anregend: Der nicht-sprechende, autistische US-Autor Woody Brown legt mit EIN GANZ NORMALES WUNDER ein bemerkenswertes Debüt vor
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„KONTINUITÄTEN UND BRÜCHE BEGLEITEN UNS DURCH ALLE LESENSLAGEN“
Ein Kurzinterview mit Marlen Mairhofer zu ihrem hin- und mitreißenden Roman ALICE
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AUSPROBIEREN UND AUSLEBEN
Ein Mensch, eine Welt – eine Frau, eine Explosion: In ALICE erzählt Marlen Mairhofer rauschhaft vom Heranwachsen eines Mädchens und Leben einer Frau
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ERST GEDULDET, DANN HELD
In seinem Buch CEDRICK – DER PREIS DER ZUGEHÖRIGKEIT erzählt Gish Amit vom Tod eines israelischen Soldaten und einer menschenfeindlichen Einwanderungspolitik
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DREI AM DIENSTAG
Die Bücher von Franziska Gänsler, Belle Burden und Anousch Mueller werden gefeiert – wie haben ORCA, FREMDE und LORI mich als Leser von geringem Verstand abgeholt?
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„WIR VERANSTALTEN OFT ABSURDE MANÖVER, UM WENIGER VERLETZLICH ZU SEIN.“
Ein Kurzinterview mit der Autorin Christine Koschmieder über ihr literarisches Essay EIN HAUS FÜR MICH.
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VANILLEZUCKER MIT LEICHTER BITTERNOTE
Christine Koschmieder erzählt in ihrem literarischen Essay EIN HAUS FÜR MICH von Sollbruchstellen und all dem, was man renovieren kann – eine Immobilie, sich selbst … und mit ein bisschen Glück auch die Gesellschaft?
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EIN WENIG STAUB, JEDE MENGE FUNKELN
Die britische Autorin Elizabeth Taylor (nein, nicht die Schauspielerin!) wurde zu Unrecht vergessen – denn ihr Roman MRS PALFREY IM CLAREMONT ist auch über 50 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung ein großes Vergnügen!
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LIEBE WÄCHST ANDERS, WENN MAN ES NICHT MEHR ERWARTET
Nach ihrem bewegenden autofiktionalen Bestseller DAS LIEBEN DANACH widmet sich Helene Bracht in IRMA TANZT, ihrem zweiten literarischen Essay, ihrer Mutter
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„ICH WANDERE MIT DURCHS FEUER“
Ein Kurzinterview mit der Autorin Regina Denk über ihren „Heimatroman Noir“, DER FÄHRMANN, und seinen Vorgänger DIE SCHWARZGEHERIN
