Kategorie: Bücher
Buchbesprechungen
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ALLES LIEBE, ODER WAS?
Man darf sich von dem belanglos vor sich hinleuchtenden Umschlag nicht täuschen lassen: Mit VERLORENE SCHÄFCHEN hat Madeline Cash einen rasant humorvollen Familienroman geschrieben – mit Figuren, die man in den Arm nehmen möchte, obwohl man sie auch schütteln könnte.
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FÜNF AUF EINEN STREICH
Goethe soll gesagt haben, dass ihm die Zeit für kurze Texte fehlt – ich versuche mich hier nun in der Kunst der Buchvorstellung auf unter 2000 Zeichen.
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VON DER GIER, GESEHEN ZU WERDEN
Der deutsche Titel ist irreführend: In ihrem eiskalten Gesellschaftsporträt erzählt Karine Tuil nicht über Menschen, die man als DIE LIEBESHUNGRIGEN verklären sollte, sondern über Machtmissbrauch auf verschiedenen Ebenen.
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WIE VIELE EBENEN KANN EIN BUCH HABEN?
Drei Generationen, ein Roman: Oliwia Hälterlein verwebt in ihrem großartigen Roman WIR TÖCHTER die Schicksale von drei Frauengenerationen zu einem der bisher besten Bücher des Jahres.
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VOM GLÜCK, SEIN LEBEN MIT GESCHICHTEN ZU BEREICHERN
In ihrem Buch EINE SEITE NOCH feiert die Bestsellerautorin Meike Winnemuth das Lesen. Und wir? Feiern sie! „Bücher sind selten lebensverändernd, das wäre zu viel erwartet, aber sie können sehnsuchtsverändernd sein, und das ist wichtiger. Oft entdeckt man, was man nie auch nur in Erwägung…
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EIN HEISSER SOMMER, NICHT NUR FÜR DIE „PRINCESS OF WHALES“
Der irische Autor Oisín McKenna legt mit HITZETAGE eine gelungene Mischung aus Zeitgeist und zeitlosen Wahrheiten vor – und einen Roman, der anders als die glühenden Einbandfarben vielleicht erwarten lassen durch seine menschliche Wärme überzeugt.
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TRÄUMT DIE KI VON ELEKTRISCHEN SCHAFEN?
In ihren barrierefreien Sachbüchern erklärt die Informatikprofessorin Katharina Zweig, wie Sprachmodelle funktionieren – und stellt nicht nur im Titel des jüngsten Werkes die Frage: WEISS DIE KI, DASS SIE NICHTS WEISS?
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EINE WUNDERBARE ZEITREISE
Mit EINSTEIN IM BADE hat David Mellem einen der amüsantesten Romane der Saison geschrieben – schlau, auf wunderbare Weise aus der Zeit gefallen und trotzdem temporeich.
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WIE WAR DAS NOCH MAL MIT SILBER UND GOLD?
Die Autorin Regina Dempf fordert in ihrem neuen Essay, dass wir alle mehr REDEN MÜSSEN, und schenkt uns – mit zum Teil ruppigen Charme – schlaue Denkanstöße.

