Schlagwort: Gesellschaftsroman
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„WIR VERANSTALTEN OFT ABSURDE MANÖVER, UM WENIGER VERLETZLICH ZU SEIN.“
Ein Kurzinterview mit der Autorin Christine Koschmieder über ihr literarisches Essay EIN HAUS FÜR MICH.
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VANILLEZUCKER MIT LEICHTER BITTERNOTE
Christine Koschmieder erzählt in ihrem literarischen Essay EIN HAUS FÜR MICH von Sollbruchstellen und all dem, was man renovieren kann – eine Immobilie, sich selbst … und mit ein bisschen Glück auch die Gesellschaft?
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EIN WENIG STAUB, JEDE MENGE FUNKELN
Die britische Autorin Elizabeth Taylor (nein, nicht die Schauspielerin!) wurde zu Unrecht vergessen – denn ihr Roman MRS PALFREY IM CLAREMONT ist auch über 50 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung ein großes Vergnügen!
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„ICH WANDERE MIT DURCHS FEUER“
Ein Kurzinterview mit der Autorin Regina Denk über ihren „Heimatroman Noir“, DER FÄHRMANN, und seinen Vorgänger DIE SCHWARZGEHERIN
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HARTE SCHICKSALE, STARK ERZÄHLT
Jenseits von Folklore, Abenteuern und Verklärung entführt Regina Denk uns in ihrem „Heimatroman Noir“ DER FÄHRMANN in eine Zeit, in der wir nicht leben wollen – es aber vielleicht noch tun, ohne es zu wissen?
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LIEBE UND ANDERE SOLLBRUCHSTELLEN
In ihrer autofiktionalen Graphic Novel HEARTCORE erzählt Štěpánka Jislová über den Wunsch nach Nähe – und die Steine, die wir uns bei der Suche selbst in den Weg legen
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„WELCHE LIEBE REICHT WOFÜR?“
Ein Kurzinterview mit Ruth-Maria Thomas über Klassismus, emotionale Verstrickungen und ihren Bestseller DIE ZWEITGRÖSSTE LIEBE.
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LIEBE, GELD UND APFELRINGE
Nach dem Debüt-Bestseller DIE SCHÖNSTE VERSION begeistert Ruth-Maria Thomas mit ihrem neuen Roman DIE ZWEITGRÖSSTE LIEBE
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DAS BUCH ZUM SKANDAL IST EIN GEWINN
Ein Kritiker vergreift sich im Ton, eine Lektorin reagiert – und so können im Sammelband DIE DAMENTOILETTE nun 22 kurze, oft großartige Texte lesen über einen Ort, an dem möglicherweise auch „geschnattert“ wird …
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SOMMER, REIGEN UND VIELE GEDANKEN
Linea Maja Ernst fächert in ihrem Roman FAST ABEND, IMMER NOCH HELL ein Kaleidoskop von Meinungen, Gefühlen und Identitäten auf. Ist das durchgehend ein Vergnügen?
