Schlagwort: Sachbuch
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WIE WAR DAS NOCH MAL MIT SILBER UND GOLD?
Die Autorin Regina Dempf fordert in ihrem neuen Essay, dass wir alle mehr REDEN MÜSSEN, und schenkt uns – mit zum Teil ruppigen Charme – schlaue Denkanstöße.
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„ICH LEBE BEIDES, DIE FALLHÖHE UND DEN WITZ.“
Viele Menschen würden daran zerbrechen, mit Anfang 50 die Diagnose Alzheimer zu bekommen – Jo Failer hat darüber stattdessen ein bewegendes Buch geschrieben: ICH DENK NICHT DRAN.
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EINE DISCO IM DUNKEL – UND EIN LEISE MIT DEM FUSS AUFSTAMPENDES „HURRA, ICH LEBE NOCH“
In seinem leuchtenden erzählenden Sachbuch ICH DENK NICHT DRAN erzählt Jo Failer von seinem Leben mit der Diagnose Alzheimer.
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KANN MAN ANDERE NUR LIEBEN, WENN MAN SICH SELBST UMARMT?
Ist Liebe Privatsache oder ein politischer Akt, der durch die Regel der Gesellschaft bestimmt wird? Die Autorin Shon Faye hat dazu in ihrem Buch LOVE IN EXILE eine klare Meinung.
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KATSU! KATSU! KATSU! KATSU!
Eine Reise von Ōsaka nach Tōkyō – mitten im Leben und doch dem Tod auf der Spur: Milena Michiko Flašar hat mit STERBEN LERNEN AUF JAPANISCH ein schmales, schlaues Buch geschrieben, das zu entdecken lohnt.
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SPUREN SUCHEN, UM FUSS ZU FASSEN
In ihrem erzählenden Sachbuch DEUTSCHSTUNDEN erzählt die britische Autorin Pippa Goldsmith, wie sie mit ihrem neuen deutschen Pass und vielen alten Fragen zu ihrer Familiengeschichte versucht zu verstehen, was in der Vergangenheit passiert ist und was das für ihre Zukunft bedeutet.
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WELCHE BEDEUTUNG HAT DER INHALT VON UNTERWÄSCHE?
In seinem Essay SIND PENISSE REAL? geht Evan Tepest der Frage nach, was einen Mann möglicherweise zum Mann macht – oder auch nicht
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EINE REPORTAGE, DIE UNTER DIE HAUT GEHT
Wenige Wochen nach dem Fall des Machthabers Assad reist die Journalistin und Autorin Ronya Othmann in die Heimat ihres Vaters – und nicht uns in RÜCKKEHR NACH SYRIEN mit auf die Reise durch ein ungewisses Land.
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WIE MAN ALBTRAUM UND OHNMACHT ÜBERWINDET, SPRACHE UND MEHR VERLOREN ZU HABEN
In WIEDER WERDEN erzählt die Ärztin und Autorin Magdalena Gössling von den Folgen eines Schlaganfalls – und der Frage, wie man weitermacht, wenn das Leben zu sagen scheint: „Bis hierhin und nicht weiter.“
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WENN EIN NAME MEHR IST ALS NUR EIN SCHÖNER KLANG
In ihrem sechsten Roman – und deutschen Debüt – erzählt die französische Autorin Colombe Schneck vom kurzen Leben der Cousine ihrer Mutter, die 1943 in Auschwitz umgebracht wurde.
