Schlagwort: Roman
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„SO ENTWICKELN SICH TEXTE, DIE LYRISCH ANFANGEN, ABER DOCH ERZÄHLERLISCH WERDEN.“
Mit ihrem Buch FÜR ANNA setzt die Autorin Simone Scharbert einer Pionierin der frühen Fotografie ein literarisches Denkmal – und will sich bewusst nicht entscheiden zwischen zwei herkömmlichen Erzählweisen.
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ZWISCHEN FARN UND VERLUST, ZWISCHEN ALGE UND LIEBE
In ihrem zwischen Lyrik und Prosa schwingenden Buch FÜR ANNA schreibt Simone Scharbert eindrucksvoll über die Fotografiepionierin Anna Atkins (1799–1871).
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ALLES LIEBE, ODER WAS?
Man darf sich von dem belanglos vor sich hinleuchtenden Umschlag nicht täuschen lassen: Mit VERLORENE SCHÄFCHEN hat Madeline Cash einen rasant humorvollen Familienroman geschrieben – mit Figuren, die man in den Arm nehmen möchte, obwohl man sie auch schütteln könnte.
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FÜNF AUF EINEN STREICH
Goethe soll gesagt haben, dass ihm die Zeit für kurze Texte fehlt – ich versuche mich hier nun in der Kunst der Buchvorstellung auf unter 2000 Zeichen.
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VON DER GIER, GESEHEN ZU WERDEN
Der deutsche Titel ist irreführend: In ihrem eiskalten Gesellschaftsporträt erzählt Karine Tuil nicht über Menschen, die man als DIE LIEBESHUNGRIGEN verklären sollte, sondern über Machtmissbrauch auf verschiedenen Ebenen.
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„WELCHE FRAUENBILDER PROPAGIERT DIE GEGENWÄRTIGE POLITIK?“
Ein Kurzinterview mit Oliwia Hälterlein zu ihrem Roman WIR TÖCHTER, der Lesende fordert, aber auch reich beschenkt.
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WIE VIELE EBENEN KANN EIN BUCH HABEN?
Drei Generationen, ein Roman: Oliwia Hälterlein verwebt in ihrem großartigen Roman WIR TÖCHTER die Schicksale von drei Frauengenerationen zu einem der bisher besten Bücher des Jahres.
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EIN HEISSER SOMMER, NICHT NUR FÜR DIE „PRINCESS OF WHALES“
Der irische Autor Oisín McKenna legt mit HITZETAGE eine gelungene Mischung aus Zeitgeist und zeitlosen Wahrheiten vor – und einen Roman, der anders als die glühenden Einbandfarben vielleicht erwarten lassen durch seine menschliche Wärme überzeugt.


