Schlagwort: Roman
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FÜNF AUF EINEN STREICH
Goethe soll gesagt haben, dass ihm die Zeit für kurze Texte fehlt – ich versuche mich hier nun in der Kunst der Buchvorstellung auf unter 2000 Zeichen.
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VON DER GIER, GESEHEN ZU WERDEN
Der deutsche Titel ist irreführend: In ihrem eiskalten Gesellschaftsporträt erzählt Karine Tuil nicht über Menschen, die man als DIE LIEBESHUNGRIGEN verklären sollte, sondern über Machtmissbrauch auf verschiedenen Ebenen.
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„WELCHE FRAUENBILDER PROPAGIERT DIE GEGENWÄRTIGE POLITIK?“
Ein Kurzinterview mit Oliwia Hälterlein zu ihrem Roman WIR TÖCHTER, der Lesende fordert, aber auch reich beschenkt.
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WIE VIELE EBENEN KANN EIN BUCH HABEN?
Drei Generationen, ein Roman: Oliwia Hälterlein verwebt in ihrem großartigen Roman WIR TÖCHTER die Schicksale von drei Frauengenerationen zu einem der bisher besten Bücher des Jahres.
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EIN HEISSER SOMMER, NICHT NUR FÜR DIE „PRINCESS OF WHALES“
Der irische Autor Oisín McKenna legt mit HITZETAGE eine gelungene Mischung aus Zeitgeist und zeitlosen Wahrheiten vor – und einen Roman, der anders als die glühenden Einbandfarben vielleicht erwarten lassen durch seine menschliche Wärme überzeugt.
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EINE WUNDERBARE ZEITREISE
Mit EINSTEIN IM BADE hat David Mellem einen der amüsantesten Romane der Saison geschrieben – schlau, auf wunderbare Weise aus der Zeit gefallen und trotzdem temporeich.
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„ES GEHT UM DIE BALANCE AUS FREIHEIT UND HALT.“
Ein Kurzinterview mit Hannah Häffner über ihren bewegenden Roman DIE RIESINNEN, der uns die Art von widerborstigen Heldinnen schenkt, wie wir sie lieben.
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WELCHEN SINN HABEN WURZELN IM GETÖSE DER HEUTIGEN ZEIT?
Mit DIE RIESINNEN schlägt Hannah Häffner ein neues Kapitel im Genre des Heimatromans auf – und beglückt ihre Leser*innen mit einem Roman, der virtuos auf der breiten Klaviatur von „U“- und „E“-Literatur spielt.
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„UMSO LEISER LALE SPRICHT, JE WENIGER SIE SAGT, DESTO STÄRKER SOLL DAS GESAGTE UND UNGESAGTE IN DEN LESENDEN NACHHALLEN.“
Es ist ein eindringliches Erlebnis, den Roman MIT BEIDEN HÄNDEN DEN HIMMEL STÜTZEN zu lesen – und ein Vergnügen, mit der Autorin Lilli Tollkien über ihr literarisches Debüt zu sprechen.
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VOM ERLEBEN UND VOM ÜBERLEBEN
Lilli Tolkiens literarischer Debütroman MIT BEIDEN HÄNDEN DEN HIMMEL STÜTZEN erzählt von einer Kindheit in der autonomen Szene Berlins der 80er und 90er Jahre, von glorifizierter Freiheit und deren Missbrauch, von Hilflosigkeit, Gleichgültigkeit – und der Stärke, die dadurch letztendlich geschmiedet werden wird.
