Schlagwort: Die Welt mit anderen Augen sehen
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DAS BUCH ZUM SKANDAL IST EIN GEWINN
Ein Kritiker vergreift sich im Ton, eine Lektorin reagiert – und so können im Sammelband DIE DAMENTOILETTE nun 22 kurze, oft großartige Texte lesen über einen Ort, an dem möglicherweise auch „geschnattert“ wird …
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SOMMER, REIGEN UND VIELE GEDANKEN
Linea Maja Ernst fächert in ihrem Roman FAST ABEND, IMMER NOCH HELL ein Kaleidoskop von Meinungen, Gefühlen und Identitäten auf. Ist das durchgehend ein Vergnügen?
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SECHS AM SONNTAG
Herausforderung angenommen: Ich kann mehr, als immer nur lange Texte zu schreiben – und stelle sechs Bücher von Anika Landsteiner, Cécile Tlili, Maggie Nelson, Thomas Medicus, Johanna Sebauer und Lisa Roy in Kurzrezensionen vor.
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WIE VIELE EBENEN KANN EIN BUCH HABEN?
Drei Generationen, ein Roman: Oliwia Hälterlein verwebt in ihrem großartigen Roman WIR TÖCHTER die Schicksale von drei Frauengenerationen zu einem der bisher besten Bücher des Jahres.
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EIN HEISSER SOMMER, NICHT NUR FÜR DIE „PRINCESS OF WHALES“
Der irische Autor Oisín McKenna legt mit HITZETAGE eine gelungene Mischung aus Zeitgeist und zeitlosen Wahrheiten vor – und einen Roman, der anders als die glühenden Einbandfarben vielleicht erwarten lassen durch seine menschliche Wärme überzeugt.
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„WIR GEBEN ALLZU GERNE DIE VERANTWORTUNG AN MASCHINEN AB, WENN ES ANSTRENGEND FÜR UNS WIRD.“
Die Informatikerin und Universitätsprofessorin Katharina Zweig setzt sich in ihren Bestsellern wie EIN ALGORITHMUS HAT KEIN TAKTGEFÜHL fundiert, aber klar verständlich mit Sprachmodellen und „Künstlicher Intelligenz“ auseinander – und regt uns an, die Frage zu stellen: WEISS DIE KI, DASS SIE NICHTS WEISS?
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TRÄUMT DIE KI VON ELEKTRISCHEN SCHAFEN?
In ihren barrierefreien Sachbüchern erklärt die Informatikprofessorin Katharina Zweig, wie Sprachmodelle funktionieren – und stellt nicht nur im Titel des jüngsten Werkes die Frage: WEISS DIE KI, DASS SIE NICHTS WEISS?
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WIE WAR DAS NOCH MAL MIT SILBER UND GOLD?
Die Autorin Regina Dempf fordert in ihrem neuen Essay, dass wir alle mehr REDEN MÜSSEN, und schenkt uns – mit zum Teil ruppigen Charme – schlaue Denkanstöße.


