Schlagwort: Coming of Age
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„WIR VERANSTALTEN OFT ABSURDE MANÖVER, UM WENIGER VERLETZLICH ZU SEIN.“
Ein Kurzinterview mit der Autorin Christine Koschmieder über ihr literarisches Essay EIN HAUS FÜR MICH.
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VANILLEZUCKER MIT LEICHTER BITTERNOTE
Christine Koschmieder erzählt in ihrem literarischen Essay EIN HAUS FÜR MICH von Sollbruchstellen und all dem, was man renovieren kann – eine Immobilie, sich selbst … und mit ein bisschen Glück auch die Gesellschaft?
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LIEBE UND ANDERE SOLLBRUCHSTELLEN
In ihrer autofiktionalen Graphic Novel HEARTCORE erzählt Štěpánka Jislová über den Wunsch nach Nähe – und die Steine, die wir uns bei der Suche selbst in den Weg legen
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„WELCHE LIEBE REICHT WOFÜR?“
Ein Kurzinterview mit Ruth-Maria Thomas über Klassismus, emotionale Verstrickungen und ihren Bestseller DIE ZWEITGRÖSSTE LIEBE.
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LIEBE, GELD UND APFELRINGE
Nach dem Debüt-Bestseller DIE SCHÖNSTE VERSION begeistert Ruth-Maria Thomas mit ihrem neuen Roman DIE ZWEITGRÖSSTE LIEBE
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ZWISCHEN TRAUER UND MAGIE
Vom Hellsehen haben wir alle schon gehört, vom Hellschmecken eher nicht: Daria Lavelle hat mit AFTERTASTE einen bewegenden Roman darüber geschrieben.
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EIN HEISSER SOMMER, NICHT NUR FÜR DIE „PRINCESS OF WHALES“
Der irische Autor Oisín McKenna legt mit HITZETAGE eine gelungene Mischung aus Zeitgeist und zeitlosen Wahrheiten vor – und einen Roman, der anders als die glühenden Einbandfarben vielleicht erwarten lassen durch seine menschliche Wärme überzeugt.
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WELCHEN SINN HABEN WURZELN IM GETÖSE DER HEUTIGEN ZEIT?
Mit DIE RIESINNEN schlägt Hannah Häffner ein neues Kapitel im Genre des Heimatromans auf – und beglückt ihre Leser*innen mit einem Roman, der virtuos auf der breiten Klaviatur von „U“- und „E“-Literatur spielt.
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„UMSO LEISER LALE SPRICHT, JE WENIGER SIE SAGT, DESTO STÄRKER SOLL DAS GESAGTE UND UNGESAGTE IN DEN LESENDEN NACHHALLEN.“
Es ist ein eindringliches Erlebnis, den Roman MIT BEIDEN HÄNDEN DEN HIMMEL STÜTZEN zu lesen – und ein Vergnügen, mit der Autorin Lilli Tollkien über ihr literarisches Debüt zu sprechen.
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VOM ERLEBEN UND VOM ÜBERLEBEN
Lilli Tolkiens literarischer Debütroman MIT BEIDEN HÄNDEN DEN HIMMEL STÜTZEN erzählt von einer Kindheit in der autonomen Szene Berlins der 80er und 90er Jahre, von glorifizierter Freiheit und deren Missbrauch, von Hilflosigkeit, Gleichgültigkeit – und der Stärke, die dadurch letztendlich geschmiedet werden wird.
