Schlagwort: Deutsche Literatur
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WIE UMGEHEN MIT SCHULD UND WAHNSINN?
Auf den Spuren ihrer eigenen Erfahrungen hat Angelina Maccarone einen autofiktionalen Roman mit ungewöhnlichem Titel geschrieben: WER NICHT KOTZEN MUSS, WIRD ASTRONAUT*IN
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DREI AM DONNERSTAG
Simone Buchholz begeistert mit „Über Söhne“, Banu Mushtaq überrascht mit „Meistens bleibt ja die Frau zu Hause“ – und dann ist da noch die „Fanfare“ von Elke Heidenreich …
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EIN BUCH, DAS IN MEHRFACHER HINSICHT ÜBERWÄLTIGT
Shida Bazyars mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneter Roman DIE LÜCKEN ist ein Erlebnis!
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NICHT GANZ VON DIESER WELT?
Levin Eicherts Roman NACHTS BELLEN DIE FÜCHSE ist eine ungewöhnliche Entdeckungsreise, die uns an einen Ort führt, bei dem wir uns immer wieder fragen, was real ist und was nicht
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„KONTINUITÄTEN UND BRÜCHE BEGLEITEN UNS DURCH ALLE LESENSLAGEN“
Ein Kurzinterview mit Marlen Mairhofer zu ihrem hin- und mitreißenden Roman ALICE
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AUSPROBIEREN UND AUSLEBEN
Ein Mensch, eine Welt – eine Frau, eine Explosion: In ALICE erzählt Marlen Mairhofer rauschhaft vom Heranwachsen eines Mädchens und Leben einer Frau
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DREI AM DIENSTAG
Die Bücher von Franziska Gänsler, Belle Burden und Anousch Mueller werden gefeiert – wie haben ORCA, FREMDE und LORI mich als Leser von geringem Verstand abgeholt?
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„WIR VERANSTALTEN OFT ABSURDE MANÖVER, UM WENIGER VERLETZLICH ZU SEIN.“
Ein Kurzinterview mit der Autorin Christine Koschmieder über ihr literarisches Essay EIN HAUS FÜR MICH.
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VANILLEZUCKER MIT LEICHTER BITTERNOTE
Christine Koschmieder erzählt in ihrem literarischen Essay EIN HAUS FÜR MICH von Sollbruchstellen und all dem, was man renovieren kann – eine Immobilie, sich selbst … und mit ein bisschen Glück auch die Gesellschaft?
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LIEBE WÄCHST ANDERS, WENN MAN ES NICHT MEHR ERWARTET
Nach ihrem bewegenden autofiktionalen Bestseller DAS LIEBEN DANACH widmet sich Helene Bracht in IRMA TANZT, ihrem zweiten literarischen Essay, ihrer Mutter
