Schlagwort: Deutsche Literatur
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DREI ESSAYS, DIE DEN BLICK WEITEN UND DEN KOPF VERWOHNEN
Ist die Welt aus Marmor, Quecksilber und Nebel gemacht? Judith Schalansky lässt uns in ihrem neuen Buch in ihren Gedanken wandern – und öffnet dadurch viele Fenster „Dieser Band ist keine extensive Abhandlung über die Damentoilette von der Steinzeit bis heute. Er möchte auch kein…
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DAS BUCH ZUM SKANDAL IST EIN GEWINN
Ein Kritiker vergreift sich im Ton, eine Lektorin reagiert – und so können im Sammelband DIE DAMENTOILETTE nun 22 kurze, oft großartige Texte lesen über einen Ort, an dem möglicherweise auch „geschnattert“ wird …
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SECHS AM SONNTAG
Herausforderung angenommen: Ich kann mehr, als immer nur lange Texte zu schreiben – und stelle sechs Bücher von Anika Landsteiner, Cécile Tlili, Maggie Nelson, Thomas Medicus, Johanna Sebauer und Lisa Roy in Kurzrezensionen vor.
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EIN HAUCH VON SHALIMAR UND KÄLTE
In seinem Buch KÖNIGIN DER NACHT schreibt Lukas Bärfuss über seine Mutter, schonungslos, mit wenigen Worten, vielleicht wütend und auf jeden Fall mit literarischer Wucht.
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„SO ENTWICKELN SICH TEXTE, DIE LYRISCH ANFANGEN, ABER DOCH ERZÄHLERLISCH WERDEN.“
Mit ihrem Buch FÜR ANNA setzt die Autorin Simone Scharbert einer Pionierin der frühen Fotografie ein literarisches Denkmal – und will sich bewusst nicht entscheiden zwischen zwei herkömmlichen Erzählweisen.
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ZWISCHEN FARN UND VERLUST, ZWISCHEN ALGE UND LIEBE
In ihrem zwischen Lyrik und Prosa schwingenden Buch FÜR ANNA schreibt Simone Scharbert eindrucksvoll über die Fotografiepionierin Anna Atkins (1799–1871).
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FÜNF AUF EINEN STREICH
Goethe soll gesagt haben, dass ihm die Zeit für kurze Texte fehlt – ich versuche mich hier nun in der Kunst der Buchvorstellung auf unter 2000 Zeichen.
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„WELCHE FRAUENBILDER PROPAGIERT DIE GEGENWÄRTIGE POLITIK?“
Ein Kurzinterview mit Oliwia Hälterlein zu ihrem Roman WIR TÖCHTER, der Lesende fordert, aber auch reich beschenkt.
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WIE VIELE EBENEN KANN EIN BUCH HABEN?
Drei Generationen, ein Roman: Oliwia Hälterlein verwebt in ihrem großartigen Roman WIR TÖCHTER die Schicksale von drei Frauengenerationen zu einem der bisher besten Bücher des Jahres.
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WIE WAR DAS NOCH MAL MIT SILBER UND GOLD?
Die Autorin Regina Dempf fordert in ihrem neuen Essay, dass wir alle mehr REDEN MÜSSEN, und schenkt uns – mit zum Teil ruppigen Charme – schlaue Denkanstöße.
