Schlagwort: Deutsche Literatur
-

EIN HAUCH VON SHALIMAR UND KÄLTE
In seinem Buch KÖNIGIN DER NACHT schreibt Lukas Bärfuss über seine Mutter, schonungslos, mit wenigen Worten, vielleicht wütend und auf jeden Fall mit literarischer Wucht.
-

„SO ENTWICKELN SICH TEXTE, DIE LYRISCH ANFANGEN, ABER DOCH ERZÄHLERLISCH WERDEN.“
Mit ihrem Buch FÜR ANNA setzt die Autorin Simone Scharbert einer Pionierin der frühen Fotografie ein literarisches Denkmal – und will sich bewusst nicht entscheiden zwischen zwei herkömmlichen Erzählweisen.
-

ZWISCHEN FARN UND VERLUST, ZWISCHEN ALGE UND LIEBE
In ihrem zwischen Lyrik und Prosa schwingenden Buch FÜR ANNA schreibt Simone Scharbert eindrucksvoll über die Fotografiepionierin Anna Atkins (1799–1871).
-

FÜNF AUF EINEN STREICH
Goethe soll gesagt haben, dass ihm die Zeit für kurze Texte fehlt – ich versuche mich hier nun in der Kunst der Buchvorstellung auf unter 2000 Zeichen.
-

„WELCHE FRAUENBILDER PROPAGIERT DIE GEGENWÄRTIGE POLITIK?“
Ein Kurzinterview mit Oliwia Hälterlein zu ihrem Roman WIR TÖCHTER, der Lesende fordert, aber auch reich beschenkt.
-

WIE VIELE EBENEN KANN EIN BUCH HABEN?
Drei Generationen, ein Roman: Oliwia Hälterlein verwebt in ihrem großartigen Roman WIR TÖCHTER die Schicksale von drei Frauengenerationen zu einem der bisher besten Bücher des Jahres.
-

WIE WAR DAS NOCH MAL MIT SILBER UND GOLD?
Die Autorin Regina Dempf fordert in ihrem neuen Essay, dass wir alle mehr REDEN MÜSSEN, und schenkt uns – mit zum Teil ruppigen Charme – schlaue Denkanstöße.
-

„ICH LEBE BEIDES, DIE FALLHÖHE UND DEN WITZ.“
Viele Menschen würden daran zerbrechen, mit Anfang 50 die Diagnose Alzheimer zu bekommen – Jo Failer hat darüber stattdessen ein bewegendes Buch geschrieben: ICH DENK NICHT DRAN.
-

EINE DISCO IM DUNKEL – UND EIN LEISE MIT DEM FUSS AUFSTAMPENDES „HURRA, ICH LEBE NOCH“
In seinem leuchtenden erzählenden Sachbuch ICH DENK NICHT DRAN erzählt Jo Failer von seinem Leben mit der Diagnose Alzheimer.
-

„UMSO LEISER LALE SPRICHT, JE WENIGER SIE SAGT, DESTO STÄRKER SOLL DAS GESAGTE UND UNGESAGTE IN DEN LESENDEN NACHHALLEN.“
Es ist ein eindringliches Erlebnis, den Roman MIT BEIDEN HÄNDEN DEN HIMMEL STÜTZEN zu lesen – und ein Vergnügen, mit der Autorin Lilli Tollkien über ihr literarisches Debüt zu sprechen.
