Kategorie: Bücher
Buchbesprechungen
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VOM GLÜCK, SEIN LEBEN MIT GESCHICHTEN ZU BEREICHERN
In ihrem Buch EINE SEITE NOCH feiert die Bestsellerautorin Meike Winnemuth das Lesen. Und wir? Feiern sie! „Bücher sind selten lebensverändernd, das wäre zu viel erwartet, aber sie können sehnsuchtsverändernd sein, und das ist wichtiger. Oft entdeckt man, was man nie auch nur in Erwägung…
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EIN HEISSER SOMMER, NICHT NUR FÜR DIE „PRINCESS OF WHALES“
Der irische Autor Oisín McKenna legt mit HITZETAGE eine gelungene Mischung aus Zeitgeist und zeitlosen Wahrheiten vor – und einen Roman, der anders als die glühenden Einbandfarben vielleicht erwarten lassen durch seine menschliche Wärme überzeugt.
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TRÄUMT DIE KI VON ELEKTRISCHEN SCHAFEN?
In ihren barrierefreien Sachbüchern erklärt die Informatikprofessorin Katharina Zweig, wie Sprachmodelle funktionieren – und stellt nicht nur im Titel des jüngsten Werkes die Frage: WEISS DIE KI, DASS SIE NICHTS WEISS?
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EINE WUNDERBARE ZEITREISE
Mit EINSTEIN IM BADE hat David Mellem einen der amüsantesten Romane der Saison geschrieben – schlau, auf wunderbare Weise aus der Zeit gefallen und trotzdem temporeich.
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WIE WAR DAS NOCH MAL MIT SILBER UND GOLD?
Die Autorin Regina Dempf fordert in ihrem neuen Essay, dass wir alle mehr REDEN MÜSSEN, und schenkt uns – mit zum Teil ruppigen Charme – schlaue Denkanstöße.
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EINE DISCO IM DUNKEL – UND EIN LEISE MIT DEM FUSS AUFSTAMPENDES „HURRA, ICH LEBE NOCH“
In seinem leuchtenden erzählenden Sachbuch ICH DENK NICHT DRAN erzählt Jo Failer von seinem Leben mit der Diagnose Alzheimer.
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KURZ BEDEUTET NICHT KLEIN
Der Schuber IM BETT versammelt vier einzeln gebundene Erzählungen über das Liegen – kurze, aber durchaus große Texte von Heike Geißler, Tamar Noort, Dmitrij Kapitelmann und Alena Schröder.
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EIN WENIG HERZ, EIN WENIG SCHMERZ, UND ZUR NOT AUCH MAL: ZUSCHLAGEN!
In ihrem Kurzgeschichtenband DU, HIER erzählt Julia Wolf von Frauen, deren Leben ganz ohne Paukenschläge oder flirrende Geigenklänge aus dem alltäglichen Gleichgewicht geraten.
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WELCHEN SINN HABEN WURZELN IM GETÖSE DER HEUTIGEN ZEIT?
Mit DIE RIESINNEN schlägt Hannah Häffner ein neues Kapitel im Genre des Heimatromans auf – und beglückt ihre Leser*innen mit einem Roman, der virtuos auf der breiten Klaviatur von „U“- und „E“-Literatur spielt.
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VOM ERLEBEN UND VOM ÜBERLEBEN
Lilli Tolkiens literarischer Debütroman MIT BEIDEN HÄNDEN DEN HIMMEL STÜTZEN erzählt von einer Kindheit in der autonomen Szene Berlins der 80er und 90er Jahre, von glorifizierter Freiheit und deren Missbrauch, von Hilflosigkeit, Gleichgültigkeit – und der Stärke, die dadurch letztendlich geschmiedet werden wird.
