Schlagwort: Queere Literatur
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LIBERTINE, RAUBTIER … ODER EINFACH NUR ARSCHLOCH?
Constance Debré erzählt in ihrem autofiktional geprägten Roman PLAY BOY davon, wie sie beginnt, mit Frauen zu schlafen – und in die Rolle eines Mannes schlüpft.
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ZWISCHEN GESTERN UND HEUTE
Es stinkt, man staunt, und am Ende weiß man nicht, ob man vor Rührung weinen soll oder weil man den Schmerz der Figuren führt: CINEMA LOVE von Jiaming Tang hält ein Wechselbad der Gefühle für uns bereit.
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WIE FINDET MAN DEN SINN DES LEBENS?
Hier geht’s nicht um Selbstmordattentäter: Das Debüt des iranisch-amerikanischen Autors Kaveh Akbar ist ein Lesefest zwischen Grauschattierung und Farbrausch
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(K)EIN PAAR WIE JEDES ANDERE
Ein Etikettenschwindel hat mich dazu verführt, dieses Buch zu lesen, das mir im Nachhinein besser gefällt als beim Lesen
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AM ACHTEN TAG SCHUF GOTT DIE LESBEN …
… und sie sah: Es war gut! Ein Buch wie ein Poetry Slam, das Freude bereitet und uns allen auch noch etwas beibringt
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FRISCH UND QUEER – ODER ZU EMPFINDLICH UND BRÄSIG?
Naoise Dolan hat den RomCom-Trope des Hochzeitsromans für sich entdeckt
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UNAUSGESPROCHENES – ODER LEERSTELLEN?
Evan Tepests Roman gibt mir Fragen auf, aber nicht solche, auf die ich positive Antworten habe
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BLAST FROM THE PAST
Als ich das Buch im Antiquariat sah, wollte ich es lesen – ohne genau zu wissen, warum
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ZWISCHEN ABSCHIED UND NEUBEGINN
Angelo Tijssens hat einen Roman geschrieben, von dem man sich beschenkt fühlen darf
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ZU VIEL FÜR MICH
Starke Momente, aber auch viel WTF für mich Leser von geringem Verstand
