Schlagwort: Familienroman
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MOSHPIT UND SCHWANENSEE
Mit CHOPIN IN KENTUCKY schenkt uns Elizabeth Heichelbech eine Heldin zum Verlieben – und ein Lesevergnügen, das Schwere und Leichtigkeit perfekt ausbalanciert.
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ZWISCHEN SCHRECKEN UND SCHÖNHEIT
Annett Gröschner setzt mit ihrem Roman SCHWEBENDE LASTEN all jenen Frauen unserer Großmütter- und Urgroßmüttergeneration ein Denkmal, deren Leben Schicksalsromanen glichen
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IHR WOLLT DIE AXT FÜR DAS GEFRORENE MEER? HIER IST SIE!
Vielleicht hat Lena Schätte einen der besten Romane der Saison geschrieben. (Und vielleicht kann man das „vielleicht“ streichen.)
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AM ANFANG „HUI!“, AM ENDE „UI …“
Es hätte einer der besten Unterhaltungsromane des Jahres werden können – aber leider wollen die STROMLINIEN dann ein reißender Fluss werden
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WENN FLUSSLINIEN ZU SCHNELL VERSICKERN
Die Geschichte, die Katharina Hagena erzählen will, ist gut – was sie daraus macht, hat mich leider nicht überzeugt
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WIE FINDET MAN DEN SINN DES LEBENS?
Hier geht’s nicht um Selbstmordattentäter: Das Debüt des iranisch-amerikanischen Autors Kaveh Akbar ist ein Lesefest zwischen Grauschattierung und Farbrausch
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KANN MAN DAS LEBEN BOTOXEN?
Trotz kleiner Stolpersteine ein Vergnügen: Eva Lohmann hat einen wunderbaren Roman geschrieben
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NATURGEWALT – ODER STURM IM WASSERGLAS?
Super Umschlag, moderne Unterhaltung, aber leider wuchert die Geschichte für mich zu wenig wild
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VOM WUNSCH, SICH IM VERLIEREN ZU FINDEN
Heiter ist anders: Zum Endes des Jahres noch eine Literatur-Nobelpreisträgerin – und ein Roman, der verstört … und begeistert
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DIE WEITEREN AUSSICHTEN: HEITER BIS LANGWEILIG
Anne Tyler hätte einen großen Roman schreiben können, wollte es aber wohl nicht
