Schlagwort: Familienroman
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WENN FLUSSLINIEN ZU SCHNELL VERSICKERN
Die Geschichte, die Katharina Hagena erzählen will, ist gut – was sie daraus macht, hat mich leider nicht überzeugt
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WIE FINDET MAN DEN SINN DES LEBENS?
Hier geht’s nicht um Selbstmordattentäter: Das Debüt des iranisch-amerikanischen Autors Kaveh Akbar ist ein Lesefest zwischen Grauschattierung und Farbrausch
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KANN MAN DAS LEBEN BOTOXEN?
Trotz kleiner Stolpersteine ein Vergnügen: Eva Lohmann hat einen wunderbaren Roman geschrieben
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NATURGEWALT – ODER STURM IM WASSERGLAS?
Super Umschlag, moderne Unterhaltung, aber leider wuchert die Geschichte für mich zu wenig wild
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VOM WUNSCH, SICH IM VERLIEREN ZU FINDEN
Heiter ist anders: Zum Endes des Jahres noch eine Literatur-Nobelpreisträgerin – und ein Roman, der verstört … und begeistert
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DIE WEITEREN AUSSICHTEN: HEITER BIS LANGWEILIG
Anne Tyler hätte einen großen Roman schreiben können, wollte es aber wohl nicht
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LIEST DU NOCH ODER SCHLÄFST DU SCHON?
Ann Patchett hat einen Roman geschrieben, der Satz für Satz hübsch ist, aber Kapitel für Kapitel mehr langweilt
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VERSCHWINDEN, UM GEFUNDEN ZU WERDEN
Wie Doris Wirth das ziellose Rasen im Kopf eines Mannes einfängt, ist große Kunst
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ZU VIEL ERWARTET, LEIDER
Nach ihrem großartigen Kurzgeschichtenband legt Jane Campbell einen Roman vor – und hätte das besser gelassen
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SPURENSUCHE IN KREISBEWEGUNG
Für mich ein ganz besonderes Jahreshighlight: Zora del Buono sucht den „Töter“ ihres Vaters – und findet Trost
