Schlagwort: Die Welt mit anderen Augen sehen
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DER BESTE ROMAN DES JAHRES?
Richard Powers führt in seinem Roman entspannt durch so viele verschiedene Themenfelder, dass uns schwindelig werden könnte
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VERSCHWINDEN, UM GEFUNDEN ZU WERDEN
Wie Doris Wirth das ziellose Rasen im Kopf eines Mannes einfängt, ist große Kunst
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CHARMANT UND EIN BISSCHEN BÖSE
Eine Liebeserklärung an Frauen, die auch in engen Korridoren ihre eigenen Wege zu gehen gelernt haben
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POINTEN WIE SKORPIONSTICHE
Frau Sargnagel staunt, Frau Rösinger kommentiert und wir amüsieren uns, wenn es uns nicht gruselt vor dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten
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LESEN, AUCH WENN ES WEH TUT
Ronya Othmann hat einen Roman geschrieben, der in verschiedener Hinsicht die Grenzen des Möglichen auslotet
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AM ACHTEN TAG SCHUF GOTT DIE LESBEN …
… und sie sah: Es war gut! Ein Buch wie ein Poetry Slam, das Freude bereitet und uns allen auch noch etwas beibringt
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ZU VIEL ZEIGEFINGER, ZU WENIG LEERZEILEN
Elke Heidenreich hat mit diesem Essay einen Riesenbestseller gelandet – ich verstehe bei aller Liebe für die Autorin nicht, warum
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GEHEIME NAMEN, DIE NUR DIE FAMILIE KENNT
Die New York Times findet diesen Roman „Furchtlos“, ich mag ihn auch, aber mit leichten Abzügen in der B-Note.
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VIEL TESTOSTERON, VIEL VERGNÜGEN
Hank Zerboleschs Episodenroman ist böse, dreckig, aber nicht nur gemein
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WAS FÜR EIN DEBÜT!
Late to the Party, aber: Ein Bücherschrankfund, der mich glücklich gemacht hat
