Schlagwort: Amerikanische Literatur
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WENN DAS ENDE DER ANFANG IST
Hervorragend balanciert Katie Yee Tragik und Humor aus – und erzählt in MAGGIE – ODER: EIN MANN UND EINE FRAU KOMMEN IN EINE BAR so lebensecht von einer Frau, der von einem Moment auf den anderen der Boden unter den Füßen weggerissen wird, dass man…
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EINE REISE DURCH DIE DUNKLE NACHT IN DEN HERZEN DER MENSCHEN
In seiner posthum veröffentlichten Kurzgeschichtensammlung WATERFRONT JOURNALS erzählt der Künstler David Wojnarowicz von Männern, Frauen, Teenagern, die mitten in ihren eigenen Leben stehen – und am sogenannten Rand der Gesellschaft.
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UNSERE LEBEN SIND KEINE MÄRCHEN … ODER?
Ein ungewöhnliches Buch, in dem das Schöne und das Schreckliche sehr nah beieinander liegen, weil großartig von beidem erzählt wird: Sabrina Orah Mark findet in HAPPILY das echte Leben in Märchen – und umgekehrt.
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EINE GESCHICHTE GEGEN DAS VERGESSEN
In ihrem zeitlosen literarischen Debüt ALS DER KAISER EIN GOTT WAR erzählt die Autorin Julie Otsuka von dem, was japanischen Amerikaner*innen im zweiten Weltkrieg angetan wurde – und danach.
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UNTER JEDEM DACH … WEIT MEHR ALS NUR EIN „ACH“
Der New Yorker empfindet DIE FERIEN als „unfassbar komisch“ – aber vielleicht darf man trotzdem nicht warm werden mit dem Roman von Weike Wang?
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SECHS FÜR DEN SOMMER
Es muss nicht immer Frontlist sein: Ich möchte euch diese sechs Romane ans Herz legen, weil ich sicher bin, dass sie euch viel Vergnügen bereiten werden, ganz egal, ob’s regnet oder die Sonne brennt.
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SO VIEL MOGEL, DASS DIE PACKUNG KRACHT
Der US-amerikanische Autor Ben Shattuck hat mit DIE GESCHICHTE DES KLANGS eine handelsübliche „Der Schwule hat zu weinen im Romane“-Geschichte geschrieben, die der Hanser Verlag als Singleauskopplung herausbringt, um vom potentiellen Erfolg der Verfilmung zu profitieren.
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ZWISCHEN GESTERN UND HEUTE
Es stinkt, man staunt, und am Ende weiß man nicht, ob man vor Rührung weinen soll oder weil man den Schmerz der Figuren führt: CINEMA LOVE von Jiaming Tang hält ein Wechselbad der Gefühle für uns bereit.
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WIE FINDET MAN DEN SINN DES LEBENS?
Hier geht’s nicht um Selbstmordattentäter: Das Debüt des iranisch-amerikanischen Autors Kaveh Akbar ist ein Lesefest zwischen Grauschattierung und Farbrausch
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EIN SCHLAUER POLITISCHER SCHWANK
Dieses Buch hat mir oft Wes-Anderson-Vibes gegeben. Aber auch anderes.
