Schlagwort: Roman
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GEPACKTE KOFFER UND BRIEFE OHNE ABSENDER
Tragisch, bewegend – und dabei durchdrungen von wohltuender Luftigkeit: Rabea Edel erzählt in PORTRAIT MEINER MUTTER MIT GEISTERN mit dem Talent für den großem Atem über vier Generationen einer Familie.
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BIS EINE(R) HEULT … ODER ALLE?
Mit Schwung und unbeschwertem Tiefgang schreibt Bianca Nawrath in SCHÖNE SCHAM über einen Wochenendausflug, der das Potenzial zum Horrortrip hat.
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WENN DAS ENDE DER ANFANG IST
Hervorragend balanciert Katie Yee Tragik und Humor aus – und erzählt in MAGGIE – ODER: EIN MANN UND EINE FRAU KOMMEN IN EINE BAR so lebensecht von einer Frau, der von einem Moment auf den anderen der Boden unter den Füßen weggerissen wird, dass man…
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EINE GANZE OPER AUF WENIGEN SEITEN
Die britische Autorin Tessa Hadley hat aus einer Kurzgeschichte, die für sie vermutlich vor allem eine Fingerübung war, eine Novelle gesponnen, die sich schnell lesen lässt, aber befriedigenden Nachhall hat.
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WAS UNTERSCHEIDET WAHRHEIT UND LÜGE … UND KUNST?
In ihrem neuen autofiktionalen Roman jongliert die französische Autorin Colombe Schneck mit schönen und trügerischen Erinnerungen – aber LÜGEN IM PARADIES ist mehr als ein faszinierender Zirkustrick, sondern die Einladung, uns mit der Kunst des Geschichtenerzählens auseinander zu setzen.
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EINE GESCHICHTE GEGEN DAS VERGESSEN
In ihrem zeitlosen literarischen Debüt ALS DER KAISER EIN GOTT WAR erzählt die Autorin Julie Otsuka von dem, was japanischen Amerikaner*innen im zweiten Weltkrieg angetan wurde – und danach.
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AUF DER FLUCHT VOR DEM LAUERNDEN KONJUNKTIV
Das entspannt literarische Debüt KARAT von Karin Rey ist humorvoll, schlau und eine schöne Überraschung, die bitte nicht übersehen werden darf!
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EIN ELEGANTER REIGEN IN PARIS
Gleicht der Roman LIAISONS von Céline Robert einem literarischen Croissant? Schön anzusehen, luftig-knusprig im Anbiss, aber durchaus mit mehr Sättigungsgefühl, als man zuerst denken würde.
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„DAS PHANTASTISCHE IN MEINEN TEXTEN SOLL NICHT VERWIRREN, SONDERN IM GEGENTEIL: ETWAS ÜBER DIE REALITÄT VERRATEN.“
Anna Maschik hat nicht nur einen ungewöhnlichen Titel für ihr Buch gewählt, sondern mit WENN DU ES HEIMICH MACHEN WILLST, MUSST DU DIE SCHAFE TÖTEN noch dazu einen der herausragenden Romane des Bücherherbstes 2025 geschrieben – und nimmt sich jetzt Zeit für ein Kurzinterview.
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VOM LÄCHELN DER LEICHENFRAU UND VON EINEM JUNGEN AUS HOLZ
Mit großem Atem, den viele Schreibende erst nach vielen Jahren ihres Schaffens haben, erzählt Anna Maschik in WENN DU ES HEIMLICH MACHEN WILLST, MUSST DU DIE SCHAFE TÖTEN von vier Generationen einer Familie: von dem, was sehr real ist, und dem, was nicht sein kann,…
