Schlagwort: Die Welt mit anderen Augen sehen
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KÖNNEN WIR SO STERBEN, WIE WIR GELEBT HABEN?
Reduziert geschrieben und doch voller großer Gefühle: In seinem Roman EIN VOLLES LEBEN erzählt der niederländische Autor Joost Oomen von zwei Männern, von denen derjenige, der mit seinem Leben hadert, nicht derjenige ist, der sterben möchte.
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KANN MAN ANDERE NUR LIEBEN, WENN MAN SICH SELBST UMARMT?
Ist Liebe Privatsache oder ein politischer Akt, der durch die Regel der Gesellschaft bestimmt wird? Die Autorin Shon Faye hat dazu in ihrem Buch LOVE IN EXILE eine klare Meinung.
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KATSU! KATSU! KATSU! KATSU!
Eine Reise von Ōsaka nach Tōkyō – mitten im Leben und doch dem Tod auf der Spur: Milena Michiko Flašar hat mit STERBEN LERNEN AUF JAPANISCH ein schmales, schlaues Buch geschrieben, das zu entdecken lohnt.
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WENN DAS ENDE DER ANFANG IST
Hervorragend balanciert Katie Yee Tragik und Humor aus – und erzählt in MAGGIE – ODER: EIN MANN UND EINE FRAU KOMMEN IN EINE BAR so lebensecht von einer Frau, der von einem Moment auf den anderen der Boden unter den Füßen weggerissen wird, dass man…
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EINE REISE DURCH DIE DUNKLE NACHT IN DEN HERZEN DER MENSCHEN
In seiner posthum veröffentlichten Kurzgeschichtensammlung WATERFRONT JOURNALS erzählt der Künstler David Wojnarowicz von Männern, Frauen, Teenagern, die mitten in ihren eigenen Leben stehen – und am sogenannten Rand der Gesellschaft.
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UNSERE LEBEN SIND KEINE MÄRCHEN … ODER?
Ein ungewöhnliches Buch, in dem das Schöne und das Schreckliche sehr nah beieinander liegen, weil großartig von beidem erzählt wird: Sabrina Orah Mark findet in HAPPILY das echte Leben in Märchen – und umgekehrt.
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WELCHE BEDEUTUNG HAT DER INHALT VON UNTERWÄSCHE?
In seinem Essay SIND PENISSE REAL? geht Evan Tepest der Frage nach, was einen Mann möglicherweise zum Mann macht – oder auch nicht
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EINE REPORTAGE, DIE UNTER DIE HAUT GEHT
Wenige Wochen nach dem Fall des Machthabers Assad reist die Journalistin und Autorin Ronya Othmann in die Heimat ihres Vaters – und nicht uns in RÜCKKEHR NACH SYRIEN mit auf die Reise durch ein ungewisses Land.
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EINE GESCHICHTE GEGEN DAS VERGESSEN
In ihrem zeitlosen literarischen Debüt ALS DER KAISER EIN GOTT WAR erzählt die Autorin Julie Otsuka von dem, was japanischen Amerikaner*innen im zweiten Weltkrieg angetan wurde – und danach.
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ZWISCHEN SCHMERZ UND WIDERSTAND
Mit DIE HÄNDE DER FRAUEN IN MEINER FAMILIE WAREN NICHT ZUM SCHREIBEN BESTIMMT legt die 1992 in Russland geborene und 2024 vor Verfolgung nach Deutschland geflohene Jegana Dschabbarowa einen Roman vor, der uns immer wieder mit der Wucht eines Schlages trifft, aber in tiefer Hoffnungslosigkeit…
