Schlagwort: Autofiktional
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EINE REISE DURCH DIE DUNKLE NACHT IN DEN HERZEN DER MENSCHEN
In seiner posthum veröffentlichten Kurzgeschichtensammlung WATERFRONT JOURNALS erzählt der Künstler David Wojnarowicz von Männern, Frauen, Teenagern, die mitten in ihren eigenen Leben stehen – und am sogenannten Rand der Gesellschaft.
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HART? ABER HERZLICH!
Wie geht man mit einem Verlust um, der größer ist als die Verletzungen eines Lebens? Nora Gomringer hüllt Dornen in Seide und öffnet in ihrem großartigen Buch AM MEERSCHWEIN ÜBT DAS KIND DEN TOD einen Teil ihres Familienalbums.
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SPUREN SUCHEN, UM FUSS ZU FASSEN
In ihrem erzählenden Sachbuch DEUTSCHSTUNDEN erzählt die britische Autorin Pippa Goldsmith, wie sie mit ihrem neuen deutschen Pass und vielen alten Fragen zu ihrer Familiengeschichte versucht zu verstehen, was in der Vergangenheit passiert ist und was das für ihre Zukunft bedeutet.
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WAS UNTERSCHEIDET WAHRHEIT UND LÜGE … UND KUNST?
In ihrem neuen autofiktionalen Roman jongliert die französische Autorin Colombe Schneck mit schönen und trügerischen Erinnerungen – aber LÜGEN IM PARADIES ist mehr als ein faszinierender Zirkustrick, sondern die Einladung, uns mit der Kunst des Geschichtenerzählens auseinander zu setzen.
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UNSERE LEBEN SIND KEINE MÄRCHEN … ODER?
Ein ungewöhnliches Buch, in dem das Schöne und das Schreckliche sehr nah beieinander liegen, weil großartig von beidem erzählt wird: Sabrina Orah Mark findet in HAPPILY das echte Leben in Märchen – und umgekehrt.
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WELCHE BEDEUTUNG HAT DER INHALT VON UNTERWÄSCHE?
In seinem Essay SIND PENISSE REAL? geht Evan Tepest der Frage nach, was einen Mann möglicherweise zum Mann macht – oder auch nicht
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WAS VON EINER JUGEND BLEIBT
Fikri Anıl Altıntaş widmet seinen zweiten Roman ZWISCHEN UNS LIEGT AUGUST seiner Mutter, deren Geschichte er in Vergangenheit und Gegenwart nachspürt.
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ZWISCHEN SCHMERZ UND WIDERSTAND
Mit DIE HÄNDE DER FRAUEN IN MEINER FAMILIE WAREN NICHT ZUM SCHREIBEN BESTIMMT legt die 1992 in Russland geborene und 2024 vor Verfolgung nach Deutschland geflohene Jegana Dschabbarowa einen Roman vor, der uns immer wieder mit der Wucht eines Schlages trifft, aber in tiefer Hoffnungslosigkeit…
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WIE MAN ALBTRAUM UND OHNMACHT ÜBERWINDET, SPRACHE UND MEHR VERLOREN ZU HABEN
In WIEDER WERDEN erzählt die Ärztin und Autorin Magdalena Gössling von den Folgen eines Schlaganfalls – und der Frage, wie man weitermacht, wenn das Leben zu sagen scheint: „Bis hierhin und nicht weiter.“
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WENN EIN NAME MEHR IST ALS NUR EIN SCHÖNER KLANG
In ihrem sechsten Roman – und deutschen Debüt – erzählt die französische Autorin Colombe Schneck vom kurzen Leben der Cousine ihrer Mutter, die 1943 in Auschwitz umgebracht wurde.
